400 Kinder feiern in Mülheimer Stadthalle Abschlusskonzert der „SingPausen“

Pfarrei St. Mariä Himmelfahrt organisiert an zwei Grundschulen zweimal wöchentlich Gesangsunterricht für alle Kinder. In der Stadthalle haben die Kinder am Dienstag ihr Repertoire präsentiert. Ähnliches Projekt in der Oberhausener Pfarrei St. Clemens. Bistum sponsert beide Projekte mit Mitteln aus dem Innovationsfonds.

Bei den "SingPausen" kommen speziell ausgebildete Singleiterinnen jede Woche für zwei Mal 20 Minuten in die Grundschulklassen

Die Kinder trainieren Stimm- und Gehörbildung, Rhythmus oder Notenlesen und lernen viele Kinderlieder

Beim Konzert in der Mülheimer Stadthalle haben sie dieses Repertoire jetzt gemeinsam präsentiert

Mit einem Konzert in der Mülheimer Stadthalle haben rund 400 Grundschüler am Dienstag, 2. Juli, den Schuljahresabschluss des Projekts „SingPause“ gefeiert. Mit Liedern wie „Pack die Badehose ein“, dem „Dracula-Rock“ oder dem finnischen Volkslied „Tein minä pillin pajupuusta“ zeigten die Jungen und Mädchen der Grundschulen Saarnberg und Klostermarkt, was sie in den „SingPausen“ des vergangenen Schuljahres gelernt haben.

Den speziellen Gesangsunterricht für alle Kinder der beiden Schulen leiten die Singleiterinnen Anna Kortmann und Nora Feikes. Sie kommen pro Woche für zwei 20-minütige musikalische Pausen in jede Klasse. Spielerisch trainieren sie dann mit den Kindern und ihren Lehrern Stimm- und Gehörbildung, Rhythmus oder Notenlesen. So bekommt mit der Zeit jedes Kind eine musikalische Grundausbildung. Vor allem geht es aber darum, den Schülern ein Repertoire an Kinderliedern zu vermitteln, das nicht nur den Alltag der Kinder an der Schule und zuhause bereichert, sondern nun auch das große Abschlusskonzert geprägt hat. Gemeinsam mit so vielen anderen in der ehrwürdigen Mülheimer Stadthalle zu singen, hat viele Kinder beeindruckt – so wie Eltern, Großeltern und Freunde, die kräftig applaudierten.

Organisiert von der Chorsingschule der Pfarrei St. Mariä Himmelfahrt wird das Projekt „SingPause“ finanziert vom Innovationsfonds des Bistums Essen, der Pfarrei und vielen anderen Partnern in Mülheim und Umgebung. Gestartet als Initiative des Städtischen Musikvereins Düsseldorf beteiligen sich immer mehr Grundschulen an der Idee. Mit Geld aus seinem Fonds für innovative pastorale Projekte unterstützt das Ruhrbistum neben der „SingPause“ in Mülheim auch ein ähnliches Projekt der Pfarrei St. Clemens in Oberhausen-Sterkrade. Dort singen wöchentlich rund 850 Kinder der Hartmannschule, der Postwegschule, der Steinbrinkschule und der Schule an der Oranienstraße. Nach den Sommerferien gehen die „SingPausen“ in beiden Städten weiter.

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