Geteilte Freude, geteiltes Leid

Familientrauerbegleiterin Mechthild Schroeter-Rupieper liest aus ihren Büchern und erzählt von ihrer Arbeit

Um geteilte Freude und geteiltes Leid geht es am Abend des St. Martins-Festes am Montag, 11. November 2019, um 19.30 Uhr im Essener Dom. Mechthild Schroeter-Rupieper, Gründerin der Familientrauerarbeit im deutschsprachigen Raum, liest an diesem Abend auf Einladung der Citypastoral "grüßgott" in der Krypta des Doms bei Laternenlicht aus ihren Büchern und erzählt von ihrer Arbeit.

„Gefühle und Reaktionen wie Weinen und Lachen sind angeboren und gesund, denn so ist man in Freude und Schmerz nicht allein“, sagt Schroeter-Rupieper. In unserer Gesellschaft versuche man jedoch häufig, Trauer zu unterdrücken, um das Umfeld nicht zu belasten. „Wie furchtbar wäre es niemand würde sich für meine freudigen Erlebnisse interessieren oder sich von meiner Trauer berühren lassen. Was würde das auf Dauer mit mir machen?“, fragt die Trauerbegleiterin.

Bücher der Autorin können vor Ort erworben werden.

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